Freitag, 01. Juni 2018

Drei Teilnehmer beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“

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„Kisten mit Materialien und Chemikalien packen, Dekorationen basteln, Austellungsflächen planen, die schriftliche Arbeit verfeinern und den Vortrag üben.

Diese und noch einige andere Vorbereitungen mussten drei Schüler des LMG erneut in Angriff nehmen. Der Anlass entschädigte jedoch für diese Mühen: Nach ihren Siegen beim Regionalwettbewerb in Frankenthal durften die drei LMG´ler am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Ingelheim teilnehmen.

 


Ein Rückblick: Svenja Preßler aus der 6a überzeugte in der Kategorie „SchüEx Chemie“ in Frankenthal die Jury mit ihrer „DIY-Mundspülung“, die sie auf Basis haushaltsüblicher Materialien und Pflanzen aus dem heimischen Garten herstellte und auf ihre antibakterielle Wirkung testete. Felix Beyer und Tim Wiedemann (7b) konnten mit dem „Überlebenskampf der Schnittblumen“ in der Kategorie „SchüEx Biologie“ punkten, in dem sie die Haltbarkeit von Schnittblumen unter Zuhilfenahme von Haushaltsmitteln prüften und somit wichtige Tipps für die Haltbarkeit von Schnittblumen erarbeiteten.

Am 26. und 27. April 2018 durften die drei Jungforscher dann beim Landeswettbewerb gegen die Gewinner der anderen Regionalwettbewerbe aus ganz Rheinland-Pfalz antreten. Übernachtet wurde in einer Jugendherberge, für die Teilnehmer gab es neben der Präsentation ihrer Forschungsergebnisse ein interessantes Rahmenprogramm. Insgesamt 60 Gewinnerprojekte aus verschiedenen Kategorien mussten sich einer Fachjury bestehend aus Hochschulprofessoren, Lehrern und Firmenvertretern stellen. Tim und Felix konkurrierten dabei mit elf weiteren Gewinnerprojekten, Svenja musste gegen acht weitere Projekte antreten.

Die mit Spannung erwartete Preisverleihung brachte jedoch keine erneuten Platzierungen unter den Top drei. Dennoch waren sich alle Anwesenden einig: Wer es bis hierher geschafft hatte, gehört ohnehin zu den Gewinnern des diesjährigen Wettbewerbs.
Mit vielen neuen Eindrücken und einer ordentlichen Portion Stolz auf die geleistete Arbeit erfolgte die Rückfahrt nach Maxdorf. Das lange Wochenende rund um den ersten Mai kam gerade recht. Die Drei waren sich einig: Das erneute Kisten packen, Forschen, Schreiben und Üben hatte sich auf jeden Fall gelohnt.


 


Die Betreuer der Jugend-forscht-AG
(Anja Gerlach, Sina Seegmüller, Phillip Jung, Stefan Weber & Oliver Hauck)

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